
… hieß sie „Blue Mule“ und lebte in einem Vorort von Berlin. Ganz zu Anfang, gleich nachdem sie vom Band gekrochen war, kam sie zu den „Wasserwerken in Berlin“, denen sie eine ganze Weile treu diente. Als Blue Mule wurde sie umgebaut zu einem Wohnmobil, und dann, 2019, hab ich mich in sie verliebt!
So kamen wir zusammen…
Lange schon hatte ich den Wunsch nach einem Bus, in dem ich auch -zumindest zeitweise- wohnen könnte. Als Wolfgang (mein 2016 verstorbener Mann) noch lebte, haben wir uns einige angeschaut, aber sie waren immer jenseits von gut und böse, und dennoch immer viel zu teuer. So rückte dieser Traum erstmal eine Weile in den Hintergrund, als ich dann allein für mich unterwegs war.
2019 zog ich dann nach Nordrhein-Westfalen, an die Grenze zu Niedersachsen. Dort hat sich mein Leben vollständig verändert. Erst kam 2019 meine Hündin „Freija“ zu mir (Dschingis war 2018 verstorben). Zu meine riesigen Freude hatte eine Crowdfunding-Aktion unter Freundinnen, Freunden und Bekannten hatte dafür gesorgt, dass das gelingen konnte!
Und so konnte ich Ende des Jahres ich meine „dicke Emma“ in der Nähe von Berlin abholen. Hier ein Bild mit dem ehemaligen Eigentümer (unkenntlich gemacht), dem ich sehr dankbar für meine Emma bin, und die (ihn und seine Frau) ich dann kurz danach nochmal besuchte… Er putzte die Emma gleich mal, damit die Lichter auch richtig leuchten konnten, und freute sich, dass alles so gut lief mit uns.


